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<pre>Punkte sind also wieder möglich, Tore offenkundig garantiert. Davon geht zumindest unser Wett-Profi Alexander aus, der sich bei Happybet zu einer Quote von knapp über 1,60 für den Klassiker „Beide Teams treffen & Über 2.5 Tore“ entscheidet.  <p> Von der Personalie Pizarro könnte es abhängen, ob Viktor Skripnik das mittlerweile etablierte 4-2-3-1-System bereits beim FC Bayern zum Vortrag bringen lässt — diese vergleichsweise offensive Ausrichtung dürfte schließlich dafür sorgen, dass das Eröffnungsspiel in Sachen Abwechslung keine Wünsche offenlässt.  <p>  Die Wettoption „Beide Teams treffen“ scheint vor diesem Hintergrund besonder attraktiv – umso mehr, weil die Frankfurter Offensive selbst stets für einen Treffer gut ist. <p> Neben der im Meisterrennen fatalen Niederlage in Köln hatte in jenem Endspurt zudem die 0:1-Schlappe gegen Saloniki zur Folge, dass auch die Heimbilanz erste Risse bekam: Gegen die Anti-Fußballer aus Griechenland wurden die BVB-Ballzauberer vor letztlich unlösbare Probleme gestellt. <p>  Zwar spielte sich die Mannschaft von Pep Guardiola natürlich auch im Volkspark wieder ein respektables Übergewicht in Sachen Ballbesitz und Torchancen heraus; dennoch wurde beim Herausspielen der beiden Treffer ausschließlich auf den Kommissar Zufall gesetzt.  </pre>


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<pre>Selbst die in der Fremde so stabil agierenden Berliner müssen im Angesicht der gegnerischen Erfolge jedoch umgehend vor Neid erblassen: In den letzten 18 Pflichtspielen hat Bayer bekanntlich nur gegen den deutschen Rekordmeister eine überdies unglückliche Niederlage kassiert.  <p> für die übrigen Klubs ist es natürlich eine verdammt schlechte Nachricht, dass gewissermaßen gleich zwei Vereine in Sachen Klassenkampf außer Konkurrenz agieren; für die verbleibenden Kandidaten aus Darmstadt, Ingolstadt, Hamburg und Bremen ist deshalb laut Adam Riese nur noch ein Platz am rettenden Ufer frei.  <p>  Die für die Schlappe in Gladbach (mit-)verantwortlichen Verletzungssorgen (Robben, Alaba, Costa, Thiago etc.) sollten aus Sicht der Gastgeber in jedem Falle keine Rolle spielen; bekanntlich hatte zuletzt schon häufiger eine Münchner B-Elf in der heimischen Arena hemmungslos gezaubert. <p> Vor dem Gipfeltreffen am Samstagabend im Signal Iduna Park könnte die Stimmungslage in den jeweiligen Lagern dennoch unterschiedlicher nicht sein… <p>  Auch wir Wettfreunde prophezeien den Bremern 90 anstrengende Minuten im Signal Iduna Park, an deren Ende Dortmund den einkalkulierten Sieg bejubeln wird.  </pre> 


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<pre> Jedoch auch ohne die bewähren Kräfte an den Flügeln, wussten die Bayern am vergangenen Wochenende gegen einen mauernden Gegner zu überzeugen. Auch wenn Köln stets besser agiert, wenn der Gegner das Spiel aufbaut, bedarf es einer herausragenden Leistung der Karnevalstädter gegen die müden Kicker-Beine der Bayern-Elf.  <p> Fünf Mal gingen die Augsburger als Verlierer vom Patz, nur zwei Mal konnte noch ein Punkt geholt werden. Die Formkurve zeigt deutlich nach unten.  <p>  für die an den bisherigen 13 Spieltagen eingesammelten zehn Punkte gehen schließlich selbst den Wettfreunden die negativen Superlative aus: In der Vorbereitung muss derart viel schiefgelaufen sein, dass im nächsten Frühjahr im schlimmsten Falle nur ein Häuflein Scherben übrig bleibt. <p>  Somit wird de Blasis auch in Dortmund ein wichtiger Faktor für das Mainzer Spiel sein. Schwarz: „Er macht das sehr gut, er ist immer bereit wichtige Wege für die Mannschaft zu gehen.“ <p>  Den Beweis traten die Franken am Spieltag der Bundesliga an. Ein Doppelschlag innerhalb weniger Minuten (Anton in der 75. per Eigentor und Knöll in der 77., Anm.) sorgte für den ersten Nürnberger Bundesliga-Sieg seit über vier Jahren.  </pre>


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<pre> Letztlich gehört es zu den wenigen tröstlichen Aspekten der bitteren Niederlage, dass die Mannschaft nach dem Wiederanpfiff den Eindruck hinterließ, trotz des demoralisierenden Zwischenstandes nicht komplett am Ende zu sein.  <p> Die Wettfreunde vermuten, dass die zuletzt auch in Dortmund wieder kreuzgefährlich konternden Lilien den häufigen gegnerischen Ballbesitz als eine Einladung zum Einfahren der nächsten Überraschung verstehen. Da den Hessen derzeit ohnehin fast alles gelingt, ist nun auch ein Dreier gegen die etwas angeschlagen anreisenden 05er nur konsequent.   <p> Auch wenn zwei Punkteteilungen bei zwei Abstiegskandidaten für einen Klub, der oben mitspielen möchte, sicherlich zu wenig ist, können die Optimisten in der Hauptstadt anmerken, dass sich die Hertha eigentlich in recht guter Verfassung befindet. <p>  Borussia Mönchengladbach hat sich in den letzten Jahren als eine besonders harte Nuss für die Schwarz-Gelben erwiesen. Unter Lucien Favre haben sich die Fohlen an der Spitze der höchsten Spielklasse etabliert und schafften als Tabellendritter einen Fixplatz in der Champions League.  <p> Aufgrund der Aufstellung mit A-Jugend-Spieler Dzenis Burnic (Bundesliga-Debüt) und Emre Mor (erstes Pflichtspiel seit drei Monaten), während arrivierte Haudegen Gonzalo Castro, Shinji Kagawa oder Andre Schürrle nur auf der Bank saßen, wird darüber intern heiß diskutiert.  </pre>


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<pre> In Dortmund wird das Remis nach einer 4:0-Führung naturgemäß als Niederlage angesehen — und das ausgerechnet im Revierderby gegen den FC Schalke. Dementsprechend auch der Empfang bei der Hauptversammlung, die Spieler wurden von einem Großteil der Anwesenden ausgepfiffen.  <p> In der Folge musste Nürnberg mehr riskieren und machte Räume frei. Das konnte der Gastgeber ausnutzen. In der 86. Minute vollendete Alassane Plea einen Konter zum 2:0-Endstand.  <p>  Frings war mit dem Remis daher im Allgemeinen sehr zufrieden: „Wir können mit dem Punkt super leben. Die Mannschaft glaubt wieder daran, auch gegen solche Gegner etwas holen zu können. Das ist die Message für heute.“ <p>  Am Ende gab es ein 12:0. Sorgenkind Sane konnte treffen, Choupo-Moting machte den Lewandowski. Endlich durfte auch Jamal Musiala einmal von Beginn ran und zeigen, dass er dies auch in der Bundesliga zeitnah verdienen würde.  <p> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass sich die Freiburger auch am Böllenfalltor durchsetzen können. Darmstadt ist aber weit davon entfernt, chancenlos zu sein und will seinen Fans eine gute Abschiedsparty bieten.  </pre>


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